w. C-Jgd.: HSG MainHandball – TSG Eddersheim 18:27 (7:11)

Im Nachholspiel hatten die C-Mädchen die Ortsnachbarn aus Eddersheim zu Gast. Der Beginn der Partie ging ganz klar an die HSG, die bis auf 5:1 wegziehen konnte und durch einige schöne Laufspiele sich immer wieder in eine gute Wurfposition brachte. Mitte der 1. Halbzeit holten die Eddersheimerinnen Tor um Tor auf, zeigten trotz einer klaren körperlichen Unterlegenheit, dass man diese mit Tempo und Lauffreudigkeit wettmachen kann. Wesentlich beweglicher präsentierten sie sich im Angriff und hatten mit der Linkshänderin im rechten Rückraum eine Spielerin, die sich ein ums andere Mal gut frei lief und dann sicher einnetzte. In der 1. Halbzeit hütete Marinela Nicolae das Tor und vereitelte einige gute Eddersheimer Chancen. Natürlich fehlte sie im Angriff, doch Katarina Kresovic und Chiara Junker versuchten sich immer wieder durch die Abwehr zu tanken. Doch auch hier gelang es den Eddersheimerinnen sich auf die Gegnerinnen einzustellen und oft konnten sie den Ball herausspielen und in Ballbesitz kommen. Bis zur Halbzeit stand ein Viertorevorsprung für den Gast zu Buche. Damit war noch nichts entschieden. In der 2. Hälfte wechselte Marinela Nicolae ins Feld, dafür ging Tasnim Boujana ins Tor. Trotz der  Verstärkung im Angriff gelang es den Hausherrinnen nicht, wieder ins Spiel zu kommen. Das Spiel wurde immer langsamer und statischer, das Laufen ohne Ball fehlte. Mit Ball ging gegen die gut agierende Gästeabwehr nicht viel, immer wieder liefen sich die Mädchen fest. Erst als das Spiel schon klar entschieden war, holten die C-Mädchen noch etwas auf und verringerten den Rückstand.

Es spielten: Marinela Nicolae (Tor/Feld/9/2), Tasnim Boujana (Tor/Feld), Ella Schweizerhof, Melina Simon, Katarina Kresovic (2), Yara Nauheimer, Chiara Junker (4), Viktoria Vranjkovic, Tiziana Krone (3/1), Mia Wiegand, Lisa Eckert. lsdp

w. D-Jgd.: HSG MainHandball – HSG Eschhofen/Steeden 12:26 (6:14)

Auch im Rückspiel gegen die auf den vorderen Tabellenplätzen stehende HSG Eschhofen/Steeden hatten die D-Mädchen keine Chance. Die Gäste agierten im 1 gegen 1 konsequenter und waren im Abschluss sicherer. Bereits in der 1. Hälfte lagen die jungen HSG –Damen deutlich in Rückstand, was jedoch dem Einsatz und dem Kampf nicht im Wege stand. Im Angriff trauen sich die D-Mädchen einfach immer noch zu wenig, obwohl in der letzten Zeit eine deutliche Steigerung bei einzelnen Spielerinnen bemerkbar ist. Hier muss das Passspiel noch sicherer werden und auch das Ausnutzen des freien Raumes. Meist ist es aber die etwas zaghafte Abwehr, die den Gegnern immer wieder Chancen zu Toren eröffnet. Trotz der sehr offensiven 1:5 Abwehr wird schon eine Raumdeckung gespielt, bei der auch nach rechts und links ausgeholfen werden muss. Wenn da noch beherzter zugeschoben wird, können auch die Gegnerinnen nicht mehr so einfach zum Tor durchlaufen. Gute Ansätze im Angriff und auch hier und da in der Abwehr zeigen, dass die Mädchen auf dem richtigen Weg sind.

Es spielten: Melissa Subasic (Tor), Johanna Gassner (1), Angelina Seeger (1), Tamara Kresovic (3), Lucia Elez, Rosa Öz, Alina Corovic (2), Merima Mehonic (5) , Lotta Schürings, Ronja Eckert.

m. D-Jgd.: FTG Frankfurt 2 a.K. – HSG MainHandball 20:30 (12:14)

Zum Auswärtsspiel gegen die FTG Frankfurt fuhren die D-Jungs ohne einige Stammspieler, dafür aber mit gleich vier Aushilfen aus der m. E-Jgd., da sonst keine spielfähige Mannschaft zusammengekommen wäre. Von Beginn an lagen die D-Jungs in Führung und konnten teilweise schon klar mit vier bis sechs Toren in Front gehen. Erst gegen Ende der 1. Halbzeit kamen die Gastgeber besser ins Spiel und holten bis auf zwei Tore auf. Mit diesem kleinen Vorsprung gingen die HSG –Jungs in die Kabine. Die 2. Halbzeit verlief  lange Zeit relativ ausgeglichen, mal legten die Jungs einige Tore vor, dann wiederrum holen die Gastgeber auf. Bis zum 18:20 war die Partie noch nicht entschieden. Dann allerdings hatten die HSG-Jungs eine Lauf und zogen bis auf 29:18 davon. Die Partie war damit endgültig entschieden. Mit einem solch klaren Sieg hatten die HSG-Jungs nicht gerechnet und freuten sich umso mehr über die gewonnenen Punkte.

Es spielten: Thorben Hoffmann (Tor), Ben Wiegand, Mario Montimurro (1), Adam Szabados (5), Justus Manderscheid (8), Nikita Pokolo, Nelio Guidi (1), Simon Schleidt, David Szabados (4), Tom Hechler (11). s[e]?argum

m. B-Jgd.: SV Seulberg – HSG MainHandball 25:22 (11:11)

Im Spiel gegen den Tabellensechsten Seulberg mussten die B-Jungs der HSG eine enttäuschende Niederlage einstecken. Die Mannschaft, ohne Ben Kirchner fehlte einer der Haupttorschützen, startete normal ins Spiel und konnte nach einem 2:6 Rückstand über 6:8 bis auf 11:11 zur Pause ausgleichen. Wer gedacht hatte, die Jungs würden dann durchstarten, sah sich getäuscht. Die Partie verlief weitgehend ausgeglichen, doch je länger das Spiel lief umso mehr verlagerte sich der Vorteil auf die Seite der Hausherren. Nach dem 18:18 zogen die Seulberger im Schlussspurt bis auf vier Tore davon und konnten das Spiel dadurch auch gewinnen. Groß war die Enttäuschung der HSG –Jungs, die doch in den letzten Wochen mit Siegen verwöhnt waren und sich auf dem ersten Platz wohl gefühlt haben. Nun liegen die Jungs punktgleich mit zwei weiteren Teams an der Spitze. Bis nach der Fastnacht bleibt nun Zeit, sich im Training auf die nächste Partie vorzubereiten und die Fehler auszumerzen.

Es spielten: Lukas Kreitz (Tor), Robin Stirne (6), Till Renz, Johannes Renz (2), Mika Ehry (2), Johannes Wiegand (1), Julian Ochs (8), Jan Smeltekop, Neo Ntounakis, Marcel Schrick, Liam Herbst (3). 5;\lsdprio

m. A-Jgd.: HSG MainHandball – JSG Schwarzbach 13:31 (8:15)

Eigentlich war der Verlauf der Rückrunde nach den zwei Siegen anders geplant. Das gegen die HSG Goldstein/Schwanheim die Trauben sehr hoch hingen, war klar, doch gegen die JSG Schwarzbach wollten die Jungs mithalten. Nach einem kleinen Fehlstart sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dass trotz zahlenmäßiger Überlegenheit die Gäste konditionell überlegen waren, war schon erschreckend. Zur Pause lag der Gast zwar mit sieben Toren in Front, warf diese aber erst in den letzten Minuten heraus. Leider verlief die 2. Hälfte aus Sicht der Gastgeber alles andere als optimal. Viel zu oft wurde das Tempo herausgenommen, so dass die Gegner nicht gefordert wurden. Dieses zeigten sich aber zielstrebiger und suchten oft den direkten Weg zum Tor. So gingen die Schwarzbacher immer deutlicher in Führung. Das dabei Torwart Marcel Weilbacher noch etliche klare Chancen vereitelte ist im dann wieder recht klaren Endergebnis nicht abzulesen. r

w. A-Jgd.: HSG MainHandball – HSG BIK Wiesbaden 43:1 (22:0)

Schon vor der Partie war klar, wie die Spielanteile verteilt sind. Gerade einmal eine Mannschaft konnte BIK aufbieten und musste leider auf seine beste Werferin verzichten. Die HSG  MainHandball dagegen konnte komplett antreten. Schon mengenmäßig war dies eine starke Überlegenheit. Von Beginn an hatten die Wiesbadenerinnen, bei nicht gerade gutem Spiel der Hausherrinnen, keine Chance auf viele klare Torwürfe. Während MainHandball eher überhastet und unkonzentriert wirkte, waren die BIK-Spielerinnen einfach überfordert, die schwachen Würfe auf das Tor von Maya Peilstöcker bereiteten kaum Probleme. Die A-Mädchen der HSG MainHandball gewannen mehr und mehr die Überhand und trafen dann auch besser. Im Laufe der 2. Halbzeit zeichneten sich bei den Gästen zunehmend konditionelle Probleme ab, die dann zu leichten Ballgewinnen führten und oft auch im Überlauf zu einfachen Toren umgesetzt wurden. Dieses Spiel ist allerdings kein Maßstab für die bestehende Spielstärke der A-Mädchen, die sich in anderen Spielen beweisen müssen. Ein Teil der Mannschaft tut dies ja bereits bei der Damenmannschaft, wo man dann durchaus erkennen kann, dass noch Defizite bestehen.

Es spielten: Maya Peilstöcker (Tor), Eva Packheiser, Rebecca Simon, Rebecca Hahn, Lea Samuel, Aliya Lopes, Jana Laun, Madeleine Goldack, Isabell Goldack, Valeria Vranjkovic, Maja Tovilo, Cora Schneider, Annika Schneider. 5

HSG MainHandball-Minis: Spielfeste der G- u. F-Jugend unter dem Motto „Wilder Westen“

Bereits vor einer Woche fand  das selbst ausgerichtete Spielfest der laufenden Runde in der Flörsheimer Stauffenberghalle statt. Wie gewohnt steht das Spielfest bei der HSG MainHandball immer unter einem Motto. In diesem Jahr war es der Wilde Westen. Aufgrund des großen Aufwands werden die Spielfeste der G-Jgd. und F-Jgd. immer an einem Tag hintereinander abgehalten. So auch in diesem Jahr. Die G-Jugendmannschaften sind dabei immer am späten Vormittag am Start. Nachdem alle acht Teams eingetroffen waren, begann das 7. G-Jugendspielfest, wie in Flörsheim gewohnt, mit dem Einlaufen der Mannschaften. Zu Cowboy/Indianermusik stellten sich die acht Teams den Zuschauern vor. Als neunte Mannschaft durften die allerkleinsten Handballer der HSG MainHandball, die Mini-Minis, alle einheitlich im aktuellen gelben Vereinsshirt, mit ihrer Trainerin einlaufen. Die vier- bis fünfjährigen Kinder schnuppern so etwas Spielfestluft und dürfen beim Anfangsspiel und dem Spieleparcour mitmachen. Nach der Vorstellung begann das Spielfest mit dem gemeinsamen Anfangsspiel. Hinter dem Namen „Viehtreiben“ verbarg sich ein einfaches Fangspiel mit einer Befreiungsmöglichkeit. Nachdem die Kids sich warmgelaufen hatten, starteten die Spiele und der Spielparcour. Da immer nur vier Mannschaften zum Spielen kommen, können sich die anderen Teams bei den thematisch abgestimmten Spielstationen die Zeit vertreiben. Auf einer Laufkarte werden die Stationen abgehakt. Auch Geschwisterkinder dürfen teilnehmen. Die Stationen „Anschleichen“, „Flaschen abschießen“, „Kanufahrt“, „Pferd einfangen“, um nur einige zu nennen, wurden durch einen Schminktisch ergänzt, so dass im Laufe des Spielfestes immer mehr „Indianer“ und „Cowboys“ mitspielten. Nach der Hälfte der Spiele wurde der Parcour nochmals umgebaut, um den Kids für die restliche Zeit weitere Anreize zu setzen. Nach dem letzten Spiel trafen sich dann wieder alle Mannschaften zu einem gemeinsamen Abschlussspiel. Beim „Friedensrat rund um den Wigwam“ (der in der Mitte stand), sollten die Kids, mannschaftsweise in einer Reihe stehend, um die ganzen Teams eine Runde drehen, durch die Beine ihrer Mitspieler krabbeln und sich somit zur Mitte bewegen. Nach dem Abschlussspiel wurden alle Mannschaften bei einer Siegerehrung nacheinander nach vorne gerufen und erhielten eine Siegerurkunde im Wild-West-Look, etwas Süßes und ein kleines Präsent. Ergebnisse und Platzierungen gibt es bei dieser Spielform nicht. Zufrieden traten die jungen Handballer den Heimweg an. Nach einer kleinen Pause trudelten die ersten F-Jugendmannschaften ein, damit um 15.00 Uhr das bereits 23. F-Jgd.Spielfest beginnen konnte. Der Ablauf erfolgte wie bei den Kleinen, allerdings bemerkt man die 1-2 Jahre Altersunterschied bei allen Aktionen an. Hier geht es schon schneller und ausdauernder zur Sache. Auch die Wurffreudigkeit in den Spielen ist anders als bei den Allerjüngsten. Dennoch war auch bei der F-Jugend der Parcour incl. Schminktisch gut besucht. Auch die F-Jugendlichen wurden zur Siegerehrung vorgerufen und erhielten die gleichen Preise, wie die Kleinen. Alles in allem  konnten die Verantwortlichen wieder auf einen fast reibungslosen Ablauf und ein gutes Gelingen der beiden Veranstaltungen blicken, die vielen positiven Rückmeldungen entschädigen für den Aufwand und die Vorarbeit.

Mannschaften bei der G-Jugend: TSG Eppstein, TV Hofheim, TSG Eddersheim, TuS Nordenstadt, JSG Langenh./Breckenheim, TuS Kriftel, TG Kastel u. HSG MainHandball

Es spielten für die HSG: Jan Weber, Amely Peuser, Constantin Müller, Toni Lorenz, Eylül Celep, Jonah Böhm, Sura Ciftci, Elanur Bicil, Maria Tomic, Lilly Adamietz, Nejla-Lina Erokutan.

Mannschaften bei der F-Jugend: TuS Dotzheim, HSG Neuenh./Altenhain, TV Hattersheim, TG Bad Soden, TuS Kriftel, SV Bad Camberg, TG Rüsselsheim, HSG MainHandball

Es spielten für die HSG: Zakaria Aboukhalid, Zoe Adamietz, Amin Akouch, Tim Edler, Moritz Grasse, Leni Hau, Andrej Tomic. 0 List Table 2

w. D-Jgd.: HSG MainHandball – TSG Eppstein 2 14:19 (4:8)

Am Sonntag hatte die weibliche D-Jugend die Mädchen der TSG Eppstein II zu Gast. Die Mainhandballerinnen starteten ganz gut ins Spiel, konnten aber leider ihre herausgespielten Torwürfe nicht erfolgreich abschließen. Torfrau Melissa Subasic verhinderte durch ein paar Paraden, dass die Gäste  davonzogen. Viele Fehlpässe folgten, die die Gegnerinnen nutzten. So ging es mit einem 4:8 Rückstand in die Kabine. Nach der Halbzeitpause versuchten die jungen HSG Damen mehr Bewegung ins Spiel zu bekommen. Doch die Gegnerinnen nutzten ihre körperliche Überlegenheit aus und zogen Tor um Tor davon. Unpräzise Anspiele unsererseits ließen die Eppsteinerinnen weiter leicht in Ballbesitz kommen. Zwar konnten die Mädchen nochmal Mitte der 2. Halbzeit auf einen vier Tore-Abstand verkürzen, doch am Ende stand ein 14:19 auf der Anzeigetafel. Das hätten besser ausgehen können. Bitte nächstes Mal sicherere Pässe und Konzentration beim Torabschluss – ihr könnte es doch!

Es spielten: Melissa Subasic (Tor),  Johanna Gaßner (5), Merima Mehonic (4), Alina Corovic (2) Tamara Kresovic (2), Angelina Seeger(1), Ronja Eckert, Carlotta Schürings, Luzia Elez, Roza Öz, Lena Engels. cti